Externe Rechtsabteilung für Gründer & CEOs

Ich baue wachsenden KMU ein komplettes Rechtssystem. Verträge, KI und Wachstum entscheidungsreif, statt nebenbei erledigt.

Mit einer festen Ansprechpartnerin, die Ihr Geschäft kennt.

Gastautorin bei
Legal Tribune Online Saarländisches Anwaltsblatt
Unternehmen, die mit mir arbeiten · Auszug

Zwei Minuten, dann wissen Sie, ob das Modell zu Ihnen passt.

Im Video erkläre ich, was ich als externe Rechtsabteilung übernehme, wie die ersten Wochen ablaufen und für wen das Modell gedacht ist.

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Zulassung, Versicherung & Mitgliedschaften
Rechtsanwaltskammer des SaarlandesBerufshaftpflichtversichert bei der HDI Versicherung AGMitglied im Legal Tech Verband Deutschland e.V.Mitglied im Deutschen Anwaltverein e.V. (DAV)Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft IT-Recht im DAV (davit)Mitglied im Saarländischen Anwaltverein e.V. (SAV)

Sie führen das Unternehmen und sind gleichzeitig auch noch die Rechtsabteilung.

Wachsende KMU haben selten eine eigene Rechtsabteilung, Rechtsfragen fallen trotzdem jeden Tag an. Sie landen dort, wo alles landet, was sonst niemand entscheiden darf: bei Ihnen.

Kommt Ihnen das bekannt vor?

Was viele stattdessen tun, und warum es nicht trägt

Der Unterschied zu einer geführten Rechtsfunktion im Einzelnen:

Jede dieser Notlösungen deckt einen Ausschnitt ab, aber keine trägt Verantwortung für das Ganze.

Caroline HerrmannRechtsanwältin
Vorlagen, KI-Tools, Kanzlei auf AbrufExterne Rechtsabteilung
Kenntnis Ihres GeschäftsmodellsNur der Einzelfall. Jede Kanzlei und jedes Tool beginnt bei null.Dauerhaft, ohne neues Briefing.
Zusammenspiel der VerträgeHauptvertrag, AGB und Leistungsbeschreibung aus drei Quellen, im Streitfall oft nicht wirksam einbezogen.Eine Vertragsarchitektur, geprüft und abgestimmt.
Priorisierung über Fälle hinwegFindet nicht statt. Die Assistenz hält Ordnung, entscheidet aber nichts. Die Koordination bleibt bei Ihnen.Rechtslandkarte und Backlog, Anliegen über einen Kanal.
Freigaben und ZuständigkeitenJede Abweichung wartet auf den CEO.Genehmigungsmatrix in Ihren Abläufen.
Versicherung und NachweiseZahlt nur bei eingehaltenen Obliegenheiten, die niemand nachweisen kann.Register, Prüfungen und Dokumentation, die Obliegenheiten tragen.
KapazitätUnplanbar, nach Anlass. Die interne Stelle rechnet sich erst bei Vollauslastung, bis dahin bleibt die Lücke offen.Senior-Kapazität, die mit dem Bedarf skaliert, vor der Vollzeitstelle.
Drei Irrglauben dahinter
  • „Kein Vorfall, kein Risiko.“
  • „Text vorhanden, also rechtssicher.“
  • „Eine Rechtsabteilung lohnt sich erst ab Vollauslastung.“

Alle drei halten einer Prüfung nicht stand.

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Externe Rechtsabteilung: eine geführte Rechtsfunktion, keine Kanzlei auf Abruf

Ein wachsendes Unternehmen braucht die feste Rechtsfunktion vor der Vollzeitstelle. Die externe Rechtsabteilung ist genau das: eine Anwältin, die dauerhaft die Rolle Ihrer Rechtsabteilung übernimmt, ohne angestellt zu sein. Sie kennt Ihre Verträge, Positionen und offenen Punkte, bevor die nächste Frage entsteht. Sie baut Ihr Rechtssystem auf, also Verträge, Prozesse, Freigaben und Register, und führt es anschließend weiter. Sie erhalten Grundlagen, die in Ihren Abläufen funktionieren, und keine Vorlagen zum Abheften.

Schnellere Vertragsfreigaben

Hauptvertrag, AGB und Leistungsbeschreibung passen zusammen, Abweichungen sind vorentschieden.

Weniger Rückfragen bei Ihnen

Anliegen laufen über einen Kanal, werden priorisiert und entschieden. Wer prüft, freigibt und unterschreibt, ist geregelt.

Belastbare Dokumentation

Vertragsregister, Entscheidungshistorie und Gesellschaftsunterlagen so geführt, dass Finanzierung, Beteiligung oder Verkauf keine Aufräumaktion auslösen.

Planbare Rechtskapazität

Senior-Kapazität, die mit dem Bedarf wächst, und ein geordneter Vorlauf zur internen Stelle.

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Was die Lücke kostet und was eine Rechtsfunktion zurückbringt

Die Lücke kostet nicht erst im Streitfall. Sie kostet jede Woche Ihre Zeit, verzögert Abschlüsse und lässt Risiken stehen, die niemand beziffert hat.

Was es kostet

  1. Behördliche Maßnahmen und Bußgelder. Verstöße gegen Datenschutz-, KI- oder, je nach Produkt und Rolle, IT-Sicherheitsvorgaben aus dem Cyber Resilience Act können behördliche Maßnahmen und Bußgelder auslösen.
  2. Ansprüche von Kunden und Lieferanten. Vertrags- und Sicherheitslücken können zu Ansprüchen führen, oft erst sichtbar, wenn ein Projekt kippt.
  3. Versicherungsschutz, der nicht greift. Er greift nur im vereinbarten Umfang und unter Beachtung von Ausschlüssen, Versicherungssummen und Obliegenheiten.

Was Sie gewinnen

  1. Ihre Zeit. Vertragsfragen, die heute abends bei Ihnen landen, werden vorbereitet, priorisiert und zur Entscheidung gebracht. Sie treffen die Entscheidung und müssen nicht mehr selbst recherchieren.
  2. Ihr Vertrieb. Angebote und Abschlüsse warten nicht mehr auf eine Prüfung, die niemand vornehmen kann, weil Abweichungen vom Standard bereits vorentschieden sind.
  3. Ihre nächste Runde. Wer Investoren, Beteiligung oder Verkauf plant, hat Verträge, Gesellschaftsunterlagen und Historie schon so geführt, wie eine Due Diligence sie erwartet.

Welche offene Flanke kostet Ihr Unternehmen zuerst Geld?

Kostenlose Ersteinschätzung: Acht kurze Fragen zeigen, wo Verträge, Zuständigkeiten, Compliance oder die Vorbereitung auf Großkunden und Investoren gerade Priorität haben. Das dauert zwei Minuten, das Ergebnis sehen Sie sofort.

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Was der Check abfragt

Unternehmensgröße Kundenstruktur, B2B und B2C Vertragsvolumen Organisation der Rechtsfunktion Großkunden, Finanzierung, Expansion Compliance-Nachweise Dringlichkeit

◆Ohne Anmeldung. Die Einordnung ersetzt keine Rechtsberatung.

Ich weiß, wie es aussieht, wenn niemand die Rechtsfunktion führt.

Caroline Herrmann, Rechtsanwältin

Acht Jahre in der Wirtschaft als Syndikusrechtsanwältin, Rechtsanwältin und Interim Senior Legal Counsel, im Konzern wie im KMU. Dort habe ich Transaktionen und Investoreneinstiege rechtlich begleitet und erlebt, was eine geführte Rechtsfunktion von einer improvisierten unterscheidet. Diese Erfahrung übertrage ich heute auf Unternehmen, die noch keine Rechtsabteilung haben, aber längst eine brauchen.

100+Vertragsverhandlungen
250+Vertragserstellungen
500+geprüfte Verträge
8Jahre in Konzern und KMU

Zahlen aus acht Jahren in Wirtschaft und Kanzlei, aus Mandaten und Anstellungen, die ich selbst verantwortet habe.

Zwei Praxisbeispiele, anonymisiert

Angaben, die eine Zuordnung erlauben würden, sind bewusst weggelassen.

Rechtsfundament

Inhabergeführtes B2B-Dienstleistungsunternehmen

Verträge, Richtlinien und Datenschutz waren über Jahre nebenbei entstanden.

Ausgangslage
Vorlagen aus verschiedenen Quellen, Widersprüche zwischen AGB und Rahmenvertrag, ungeklärte Nutzungsrechte, kein Überblick über die eingesetzten Tools. Die Koordination lag bei der Geschäftsführung.
Vorgehen
Ich habe die Rechtslage erfasst, den Bedarf in fünf Prüfpakete sortiert und je Paket die Risiken priorisiert. Den Bestand habe ich überarbeitet, Lücken mit neuen Dokumenten geschlossen und Leitfäden für die Anwendung im Alltag erstellt.
Ergebnis
Ein geprüftes Rechtsfundament, in dem AGB, Rahmenvertrag und Leistungsbeschreibung aufeinander abgestimmt sind, eine Risikoliste mit Ampel je Prüfpaket und Dokumente, mit denen das Team im Alltag arbeitet, ohne dafür eine interne Rechtsabteilung aufzubauen.
5Prüfpakete als Rechtslandkarte
rund 20Bestandsdokumente geprüft und überarbeitet
rund 20fehlende Dokumente neu erstellt, vom Projektvertrag bis zur KI-Richtlinie
IT-Recht & SaaS

AGB-Relaunch und IT-Vertragswerk im Massenkundengeschäft

Reguliertes Massenkundengeschäft, B2C und B2B, mit rechtlicher Begleitung des Einkaufs.

Ausgangslage
Veraltetes AGB-Werk. Keine standardisierten IT-Beschaffungsverträge für Cloud und SaaS. Aktuelle regulatorische Änderungen nicht abgebildet.
Vorgehen
Verhandlung strategischer IT-Verträge (Cloud, SaaS, PaaS) mit globalen US-Anbietern, kompletter AGB-Relaunch B2C und B2B unter Berücksichtigung aktueller regulatorischer Vorgaben, Optimierung der Haftungsregime und Allgemeinen Einkaufsbedingungen (AEB), Verhandlung strategischer Rahmen- und Kooperationsverträge im regulierten Umfeld.
Ergebnis
Ein neu aufgesetztes AGB-Werk für B2C und B2B auf aktuellem Rechtsstand und ein tragfähiges Vertragswerk für beide Kundengruppen.

Was Mandanten über die Zusammenarbeit sagen

★★★★★ 5,0 · 8 Google-Bewertungen · alle auf Google lesen

LinkedIn-Empfehlung

Sabine Fentker
Wir hatten einige offene Themen, von AGB bis Mitarbeitendenverträge, die wir mit Caroline überarbeitet haben. Unsere Ausgangslage war dabei großteils durch KI erstellt, was uns in der Zusammenarbeit nicht unangenehm sein musste. Super strukturierte Dokumente, Vorlagen, Leitfäden und eine gute Beratung, die auch wir Laien verstehen konnten — das hat unser Unternehmen auf eine sichere Rechtsgrundlage gehoben. Ich fühle mich gewappnet für die Zukunft, genau das, was wir brauchten.
Sabine Fentker CEO · Native Creative, UX-Agentur für B2B-SaaS

LinkedIn-Empfehlung

Marco Danker
Kompetent, schnell und immer lösungsorientiert: So stellen wir uns Zusammenarbeit zwischen Softwareentwicklung und Recht vor. Wir bei KYZNCODE schätzen es sehr, wenn rechtliche Sicherheit und technische Umsetzung Hand in Hand gehen. Wer eine Anwältin sucht, die mitdenkt und pragmatisch berät: Unbedingte Empfehlung!
Marco Danker Geschäftsführer · KYZNCODE GmbH, Softwareentwicklung
Einmal aufgebaut. Laufend geführt.

Vier Wege zu Ihrem Rechtssystem

Jeder Weg ist einzeln buchbar und baut auf dem vorigen auf. Wo Sie einsteigen, hängt davon ab, was heute schon da ist. Das klären wir im Erstgespräch, der genaue Umfang steht im Angebot.

Das Rechtssystem-ModellKreisdarstellung mit vier Wegen zum Rechtssystem: Rechtlicher Außenauftritt, Rechtliches Audit, Rechtssystem mit Fundament, Betrieb und Führung und Externe Rechtsabteilung. Jeder Weg ist einzeln buchbar; die Überprüfung führt zurück zum Anfang.Rechtlicher AußenauftrittRechtliches AuditRechtssystemExterne Rechtsabteilung1AuftretenAußendarstellung2PrüfenBestandsaufnahme3AufbauenFundament · Betrieb · Führung4FührenRechtsabteilungÜberprüfungDas Rechtssystem-Modell Das Rechtssystem-ModellKreisdarstellung mit vier Wegen zum Rechtssystem: Rechtlicher Außenauftritt, Rechtliches Audit, Rechtssystem mit Fundament, Betrieb und Führung und Externe Rechtsabteilung. Jeder Weg ist einzeln buchbar; die Überprüfung führt zurück zum Anfang.AußenauftrittAuditRechtssystemRechtsabteilung1Auftreten2Prüfen3Aufbauen4FührenÜberprüfungDas Rechtssystem-Modell
  1. 1Rechtlicher AußenauftrittImpressum, Datenschutzerklärung und AGB stammen aus verschiedenen Jahren und kennen Ihr heutiges Geschäft nicht.

    Eine Außendarstellung, die rechtlich trägt und Ihr heutiges Geschäft richtig abbildet. Zum Festpreis. Für Unternehmen, deren Außendarstellung noch nicht oder nicht mehr trägt, und für Gründungen, die sauber starten wollen. Ergebnis: einsatzfertige Texte, die dort greifen, wo aus einem Gespräch ein Vertrag wird.

    • Allgemeine Geschäftsbedingungen für Ihr Leistungsangebot, abgestimmt auf den tatsächlichen Vertragsschluss
    • Datenschutzerklärung der Website auf Grundlage der tatsächlich eingesetzten Dienste
    • Impressum mit den Pflichtangaben
    • Pflichtangaben in Briefbogen, Angeboten, Rechnungen und E-Mail-Signatur
    • Hinweise, wo im Verkaufsprozess die AGB wirksam einbezogen werden

    Mehr zum Rechtlichen Außenauftritt

  2. 2Rechtliches AuditVerträge, Richtlinien und Datenschutz sind nebenbei gewachsen, und niemand kann sagen, welches Risiko zuerst dran ist.

    Klarheit, wo Ihr Unternehmen rechtlich steht und was zuerst zu tun ist. Zum Festpreis. Für Unternehmen, die über Jahre gewachsen sind und deren rechtliche Grundlage aus Einzelstücken unterschiedlicher Herkunft besteht. Es setzt voraus, dass ein Bestand vorhanden ist. Ergebnis: eine dokumentierte Bestandsaufnahme, mit der Sie entscheiden können.

    • Vertragsdokumente sichten: Kunden, Lieferanten, Geheimhaltung, Mitarbeitende und Freelancer
    • Abläufe aufnehmen: wo Verträge entstehen, wer freigibt, welche Werkzeuge im Einsatz sind
    • Interne Compliance prüfen: Datenschutz, Auftragsverarbeitung, Löschkonzept, Richtlinien, KI-Einsatz
    • Bewertung je Bereich mit Ampel und Punktwert
    • Lückenliste und priorisierter Maßnahmenplan mit Aufwandsschätzung für den Aufbau

    Mehr zum Rechtlichen Audit

  3. 3RechtssystemDie Dokumente sind da, aber jeder Vorgang nimmt einen anderen Weg und jede Ausnahme landet bei der Geschäftsführung.

    Ein sicheres Fundament mit klar strukturierten Prozessen und internem Know-how. Preis vor Beginn verbindlich festgelegt. Für wachsende Unternehmen, die ihre rechtliche Grundlage einmal vollständig aufbauen wollen, statt weiter Einzelfälle zu beauftragen. Ergebnis: ein Rechtssystem, das im Unternehmen ohne eigene Rechtsabteilung betrieben werden kann.

    • Fundament: Ihr Vertragswerk vom Kundenvertrag über AGB, Lieferanten- und Einkaufsseite und Geheimhaltung bis zu Arbeits- und Freelancerverträgen, dazu die Außendarstellung
    • Betrieb: Datenschutzorganisation mit Verzeichnis, Auftragsverarbeitung, technischen und organisatorischen Maßnahmen, Löschkonzept und Betroffenenrechten, dazu Richtlinie und Freigabeweg für künstliche Intelligenz
    • Führung: interne Compliance, Richtlinien, Freigabeprozesse, der Ablauf des Rechtssystems im Unternehmen, Checklisten und Leitfäden
    • Alles einsatzfertig, mit Anleitungen ohne juristische Vorkenntnisse
    • Alle vier Wochen eine Sitzung: Stand des Aufbaus, offene Fragen, Entscheidungen für den kommenden Monat
    • Eine Stunde Beratung je Monat für das Tagesgeschäft, das während des Aufbaus weiterläuft

    Mehr zum Rechtssystem

  4. 4Externe RechtsabteilungRechtsfragen kommen laufend, verteilen sich per Zuruf und landen am Ende wieder bei Ihnen.

    Eine feste Ansprechpartnerin, die Ihr Unternehmen kennt und die Geschäftsführung entlastet. Monatlich, in festen Stufen. Für Unternehmen, bei denen ein Paket abgeschlossen ist und die laufenden Fragen planbar abgedeckt werden sollen. Ergebnis: Entlastung der Geschäftsführung, kalkulierbare Kosten und eine Ansprechpartnerin, die Ihr Unternehmen kennt.

    • S: Kurzfragen, schnell beantwortet
    • M: laufende Anliegen wie Vertragsprüfungen und Einschätzungen, mit monatlichem Status-Termin
    • L: mehr Anliegen und engere Steuerung
    • XL: nach Zuschnitt
    • Spezialisten koordinieren, etwa im Arbeits-, Steuer- oder Markenrecht, und die Ergebnisse integrieren
    • Kapazität, die mit Ihrem Bedarf wächst oder schrumpft, statt als Fixkosten zu laufen

    Mehr zur Externen Rechtsabteilung

Weitere Wege: Mandate, die sich keinem dieser Wege zuordnen lassen, etwa Transaktionen oder streitige Auseinandersetzungen, bilde ich über eine Individualvereinbarung ab, als Festpreis oder Budget mit Obergrenze. Einzelfragen ohne Paketbezug rechne ich nach Zeit ab.

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Für wen es passt

  • Inhabergeführt und gewachsen: Rechtsfragen laufen über Sie, weil es sonst niemand entscheiden darf
  • Wachsende Vertragslandschaft, im B2B mit Großkunden-Bedingungen, im B2C mit AGB und Verbraucherrecht
  • Vorlagen vorhanden, aber ohne Prozess: keiner weiß, welche Fassung gilt und wer freigibt
  • Investoren, Beteiligung oder Verkauf in Sicht, mit Unterlagen, die einer Due Diligence standhalten sollen
  • Interne Volljuristin geplant, rechnet sich aber noch nicht
  • Weniger passend: nur einmal im Jahr eine Standardvorlage. Dann reicht eine Einzelfrage nach Zeit, das sage ich im Gespräch auch so.

Was Inhaber vor dem ersten Gespräch wissen wollen

„Was kostet eine externe Rechtsabteilung?“+
Feste Wege zum Festpreis statt Stundenabrechnung nach Anlass. Der kleinste Einstieg ist der Rechtliche Außenauftritt: AGB, Datenschutzerklärung, Impressum und Pflichtangaben, passend zu Ihrem heutigen Geschäft. Ist bereits ein gewachsener Bestand da, ordnet das Rechtliche Audit ein, wo Sie stehen. Das Rechtssystem schafft ein sicheres Fundament mit klaren Prozessen, zu einem Preis, der sich nach Branche und Unternehmensgröße richtet und vor Beginn verbindlich feststeht; gezahlt wird in Monatsraten. Danach hält die Externe Rechtsabteilung das System in festen monatlichen Stufen im Betrieb.

Warum das kein Ersatz für eine Anstellung zum gleichen Preis ist: Eine angestellte Volljuristin rechnet sich erst, wenn genug Arbeit für eine Vollzeitstelle da ist, und sie bringt selten die Senior-Erfahrung mit, die ein Aufbau braucht. Die externe Rechtsabteilung liefert Senior-Kapazität samt Systemaufbau, ohne Recruiting, Einarbeitung und Lohnnebenkosten. Danach skaliert die Kapazität mit Ihrem Bedarf, statt als Fixkosten zu laufen. Sie kennen die Konditionen, bevor die Arbeit beginnt.
„Brauche ich dann noch meine Hauskanzlei?“+
Sie können sie behalten. Ich übernehme die Führung der Rechtsfunktion und koordiniere Spezialisten, wo es sie braucht, etwa im Arbeits- oder Steuerrecht. Sauber abgegrenzt, dokumentiert übergeben.
„Wie läuft es nach meiner Anfrage ab?“+
In drei Schritten. Erstens: Sie füllen das Formular auf der Erstgespräch-Seite aus, das dauert drei Minuten. Zweitens: Ich melde mich innerhalb von 48 Stunden (werktags) persönlich per Anruf oder E-Mail, wir klären kurz, ob Ihr Anliegen zu meiner Arbeit passt, und vereinbaren einen Termin. Drittens: 30 bis 60 Minuten Strategiegespräch per Video, in dem ich Ihre Lage einordne: wo Handlungsbedarf besteht, was Priorität hat und was als Nächstes kommt. Unverbindlich, ein Mandat entsteht erst mit gesondertem Auftrag. Anwaltliche Verschwiegenheit gilt ab dem ersten Wort.
„Was ist, wenn wir später eine interne Juristin einstellen?“+
Dann ist das ein Erfolg, kein Bruch. Rechtslandkarte, Vorlagen, Abläufe und Entscheidungshistorie liegen dokumentiert vor, ich bereite den internen Aufbau geordnet vor und übergebe. Danach bleibe ich auf Wunsch an Bord: als Backup für Spitzenlasten und Vertretung oder als Spezialistin für IT-, KI- und Vertragsthemen im Retainer-Modell.
„Binde ich mich langfristig?“+
Das hängt vom Weg ab. Rechtlicher Außenauftritt und Rechtliches Audit enden mit der Leistung. Das Rechtssystem läuft fest über neun Monate, weil es als Ganzes aufgebaut wird. Die Externe Rechtsabteilung hat sechs Monate Mindestlaufzeit, in denen ich die Kapazität für Sie vorhalte; danach ist sie mit drei Monaten Frist zum Monatsende kündbar. Das gilt, soweit wir im Einzelfall nichts anderes vereinbaren. Was aufgebaut ist, Verträge, Richtlinien und Abläufe, bleibt bei Ihnen.
„Was, wenn ein Thema nicht in Ihr Gebiet fällt?“+
Dann sage ich Ihnen das und hole die passende Spezialistin oder den passenden Spezialisten dazu, etwa im Arbeits-, Steuer- oder Markenrecht. Der Unterschied zur Kanzlei auf Abruf: Ich briefe, koordiniere und integriere das Ergebnis in Ihr Rechtssystem. Sie werden nicht weitergereicht.
„Wie schnell bekomme ich eine Antwort, wenn es brennt?“+
Erstreaktion innerhalb von 48 Stunden an Werktagen, persönlich von mir. Im laufenden Mandat vereinbaren wir Reaktionszeiten, die zu Ihrem Geschäft passen.

Die 5 Vertragsklauseln, die in Standardvorlagen oft fehlen.

Noch nicht bereit für ein Gespräch? Kostenlose Checkliste per E-Mail: Haftungsbegrenzung, Nutzungsrechte, Zahlung, Abnahme und Exit. In wenigen Minuten sehen Sie, wo Ihre Verträge Lücken haben.

So starten wir: drei Schritte bis zu Ihrem Strategiegespräch

  1. 1Formular ausfüllendrei Minuten

    Sieben kurze Schritte zu Ihrer Situation, keine vertraulichen Details. So weiß ich vor dem ersten Kontakt, worum es geht.

  2. 2Rückruf oder E-Mail von mirinnerhalb von 48 Stunden, werktags

    Wir klären kurz, ob Ihr Anliegen zu meiner Arbeit passt, und vereinbaren den Termin. Wenn ich nicht die Richtige bin, sage ich Ihnen auch das direkt.

  3. 3Strategiegespräch30 bis 60 Minuten, per Video oder in Weiskirchen

    Ihre Ausgangslage, meine Einordnung und die Frage, ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll ist. Danach erhalten Sie ein Angebot. Ein Mandat entsteht erst mit gesondertem Auftrag.

CH

Prüfen wir, ob eine externe Rechtsabteilung zu Ihrem Unternehmen passt.

Wenn rechtliche Themen regelmäßig bei Ihnen landen, eine interne Rechtsabteilung aber noch nicht das passende Modell ist, klären wir das in einem Strategiegespräch von 30 bis 60 Minuten, unverbindlich und mit Ihrer Lage auf dem Tisch. Der erste Schritt ist das Formular, danach melde ich mich innerhalb von 48 Stunden.

Ich freue mich auf das Gespräch.
Caroline Herrmann

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Rückmeldung innerhalb von 48 Stunden (werktags), persönlich von mir. Anwaltliche Verschwiegenheit ab dem ersten Wort. Ein Mandat entsteht erst mit gesondertem Auftrag.

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