„Lohnt sich das für ein Unternehmen unserer Größe?“
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Ja. Die Kanzlei ist auf Software-, SaaS- und KI-Unternehmen ausgerichtet, vom Start-up bis zum Scale-up. Sie tragen dieselben rechtlichen Risiken wie Konzerne, nur ohne eigene Rechtsabteilung. Auch Rechtsabteilungen nutzen mich bei Spitzenlast, M&A-Projekten oder Spezialthemen. Entscheidend ist nicht Ihre Größe, sondern Ihr unternehmerisches Risiko.
„Wir arbeiten schon mit einer Kanzlei, brauchen wir Sie trotzdem?“
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Gut. Behalten Sie sie. Ich übernehme die Spezialtiefe daneben: IT-Verträge, EU AI Act, M&A. Als verlängerte Werkbank, sauber abgegrenzt und dokumentiert übergeben. Ihr Generalist behält sein Mandat. Ihre Lücke schließt sich.
„Was passiert im Erstgespräch?“
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Sie schildern Ihre Ausgangslage, ich ordne ein: wo Sie stehen, was drängt, was Priorität hat. Am Ende haben Sie eine erste Einordnung Ihrer wichtigsten Risiken und einen klaren nächsten Schritt. Und Sie wissen danach, ob die Zusammenarbeit passt. 30 Minuten. Unverbindlich. Ohne Verkaufsdruck.
„Wie wird aus einer Anfrage ein Mandat?“
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In vier Schritten: Erstens das kostenlose Erstgespräch, in dem wir Anliegen und Umfang klären. Zweitens ein klares Angebot mit Leistungen und Konditionen. Drittens der Mandatsvertrag: unterschrieben zurück, fertig. Viertens der Start, ohne Bürokratie. Sie entscheiden nach jedem Schritt in Ruhe.
„Arbeiten Sie deutschlandweit und remote?“
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Ja. Die Zusammenarbeit ist digital organisiert: das Erstgespräch per Video, Unterlagen über einen gesicherten Datenraum und Freigaben per elektronischer Signatur. Ihr Standort spielt dabei keine Rolle, denn ich begleite Mandate bundesweit und im gesamten deutschsprachigen Raum. Wo ein persönlicher Termin sinnvoll ist, lässt er sich in der Region Saarland und Rheinland-Pfalz einrichten.
„Was kostet die Zusammenarbeit?“
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Sie kennen die Konditionen, bevor Sie sich binden. Für klar abgegrenzte Projekte vereinbaren wir ein individuelles Festpreisangebot, für laufende Begleitung einen monatlichen Retainer. Kein Stundenzählen, keine Überraschung auf der Rechnung. Die Vergütung halten wir in einer Vergütungsvereinbarung fest und besprechen sie offen im Erstgespräch.
„Was, wenn mein Thema nicht in Ihr Gebiet fällt?“
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Dann sage ich Ihnen das direkt und vermittle einen passenden Spezialisten aus meinem Netzwerk. Vorher prüfe ich, ob es den Spezialisten wirklich braucht oder ob eine pragmatische Lösung reicht. Sie werden nicht unnötig weitergereicht.
„Es brennt gerade, wie schnell können wir starten?“
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Schnell. Innerhalb von 48 Stunden (werktags) erhalten Sie eine persönliche Rückmeldung – keine automatische Eingangsbestätigung – mit dem nächsten sinnvollen Schritt, meist einem Terminvorschlag fürs Erstgespräch. Nach dem Erstgespräch starte ich kurzfristig in die operative Arbeit, ohne Onboarding-Marathon, ohne lange Warteliste. Wenn es brennt, löschen wir zuerst und strukturieren danach.
„Binde ich mich langfristig?“
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Nein. Keine Mindestlaufzeit, kein Knebelvertrag. Sie bleiben, weil die Zusammenarbeit Ergebnisse liefert, nicht, weil ein Vertrag Sie hält. Das ist Absicherung in beide Richtungen.
„Reicht für einfache Rechtsfragen nicht ein KI-Chatbot?“
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Für eine erste Orientierung: ja. Ich nutze KI selbst, wo das Berufsrecht es erlaubt. Der Unterschied zeigt sich im Ernstfall: Antworten allgemeiner KI-Modelle sind nicht rechtsverbindlich, und niemand übernimmt die Haftung, wenn sie falsch liegen. Sobald es um Ihre Verträge, Ihr Geld oder Ihre Haftung geht, brauchen Sie eine zugelassene Anwältin mit Berufshaftpflicht. Und jemanden, der Ihren konkreten Fall kennt.