Verträge, die Ihre SaaS-Deals abschließen und nicht aufhalten.
Als Software- oder SaaS-Anbieter verkaufen Sie mit Ihrem Vertrag, nicht gegen ihn: ein AGB- und Vertragswerk, das Haftung, SLA, Datenschutz und Exit so regelt, dass es der Procurement-Prüfung Ihres Enterprise-Kunden standhält und im Streitfall für Sie trägt. Aus acht Jahren in Konzern, KMU und Kanzlei weiß ich, welche Klausel den Einkauf wirklich aufhält und welche nur nach Risiko aussieht.
- Verträge, ausgelegt auf die Procurement-Prüfung Ihres Enterprise-Kunden
- Haftung, SLA, Datenschutz und Exit sauber geregelt
- Weniger Verhandlungsschleifen mit großen Kunden
Welcher Vertragsanlass beschäftigt Sie gerade?
Drei Anlässe führen Software- und SaaS-Anbieter häufig zu diesem Thema. Jeder führt zur passenden Vertiefung, keine Ferndiagnose.
- Sie bauen Ihr eigenes AGB- und Vertragsset auf? Eine Vorlage aus dem Generator schweigt genau dort, wo es teuer wird: Haftung, SLA, Exit. Welche fünf Klauseln über Ihr Risiko entscheiden und welche Stellschrauben Sie dort haben, zeigt die Klauseln-Analyse für SaaS-Anbieter.
- Ihr Enterprise-Kunde verlangt einen eigenen Vertrag? Procurement schickt sein eigenes Papier oder streicht Ihre Klauseln im Redlining. Wie Sie in dieser Verhandlung Ihre Position halten, ordnet der Leitfaden zur Procurement-Prüfung ein.
- SaaS-Vertrag verhandeln oder Bestand modernisieren? Gewachsene Vertragswerke veralten regulatorisch und passen selten noch zu Ihrem Geschäftsmodell. Welches Dokument welche Aufgabe übernimmt, zeigt die Vertragsarchitektur für SaaS-Anbieter.
Verträge, die Ihren Abschluss beschleunigen: verhandelt, nicht abgenickt
IT-Recht für Softwareunternehmen bezeichnet die vertragliche und rechtliche Gestaltung rund um Software-, SaaS- und Cloud-Produkte: Kunden- und Lizenzverträge, AGB, Datenschutz und die Rechte am eigenen Code. Anders als allgemeines Wirtschaftsrecht ist es auf die Besonderheiten wiederkehrender Softwarenutzung zugeschnitten, Verfügbarkeit, Datenverarbeitung und Vertragsende eingeschlossen.
SaaS- & Cloud-Verträge
Sie schließen schneller ab: mit Verträgen, die Haftung, SLA, Verfügbarkeit und Exit klar regeln. Prüfung und Verhandlung von Software-, SaaS-, PaaS- und Cloud-Verträgen. Inklusive der KI-Funktionen im Produkt, weil genau dort neue Haftungsfragen entstehen.
AGB, Kunden- & Lizenzverträge
Ihre AGB, darauf ausgelegt, die Einkaufs-Prüfung Ihres gewerblichen Kunden zu bestehen (B2B, § 14 BGB). Dazu Einkaufsbedingungen (AEB) sowie Kunden- und Lizenzverträge für Software-Anbieter, auch für KI-Produkte.
Datenschutz & AVV
Damit die Datenschutzfrage Ihren Deal nicht ausbremst: Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, Drittland-Transfers und Datenschutz direkt in Ihren Verträgen. Sauber dokumentiert, weil im Ernstfall zählt, was nachweisbar geregelt ist.
IP- & Lizenzregelungen
Der Code gehört Ihnen: vertraglich gesichert. Dienstleister-, Entwicklungs- und Lizenzverträge mit nachweisbaren Rechten an Software und Entwicklungsleistungen. Verträge, formuliert für den Streitfall, nicht nur für den Projektalltag.
Das gesamte Spektrum: von der ersten Zeile Code bis zum Streitfall
Sechs Felder, in denen ich Ihre Verträge auf den Streitfall baue. Strukturiert und als Ganzes.
Softwareentwicklung & agile Projekte
Ihre Sprints bewegen sich, und der Vertrag hält mit: Werkvertrag, Scrum, Abnahme und Change Requests verbindlich geregelt. Das schützt Budget und Zeitplan, wenn sich der Scope verschiebt.
Open Source & Escrow
Lizenzfragen geklärt, bevor Sie shippen: Lizenzpflichten (GPL & Co.) nachweisbar erfüllt, plus Quellcode-Hinterlegung als Absicherung, falls Ihr Anbieter ausfällt.
Lizenzierung & Maintenance
Support-Level, Updates, Wartung: verbindlich und nicht vage zugesagt. Schwarz auf weiß, worauf Ihr Betrieb sich stützt, wenn der Anbieter liefern muss, nicht nur verspricht.
APIs, Datenhandel & Schnittstellen
Ihre Daten, Ihre Regeln. Wer darf nutzen, weitergeben, monetarisieren? Schnittstellen-Verträge mit klaren Grenzen, bevor Ihre Daten zum Geschäftsmodell anderer werden.
IoT & Embedded Software
Vernetzte Produkte verkaufen Sie mit vertraglich verteilter Verantwortung für Updates, Produktsicherheit und Lieferkette, bevor die Haftungsfrage Sie einholt.
Produkthaftung & Gewährleistung
Wenn Software ausfällt, zählt Ihre Position. Mängelrechte, Haftungsverteilung, Dokumentation, sauber geregelt, weil das am Ende entscheidet, wer zahlt.
Boutique-Mandat für Software- und Dienstleistungsunternehmen
Ihr Kunde schickt den Konzern-Vertrag. Eine eigene Rechtsabteilung, die dagegen verhandelt, haben Sie nicht. Genau dafür halte ich ein schlankes Boutique-Mandat bereit: Ich übernehme diese Rolle für Sie, als externe Kanzlei, nicht als Anstellung. Führen Sie eine Agentur oder ein Kreativunternehmen? Dann passt die Seite Recht für Agenturen und Kreativunternehmen besser.
IP & Nutzungsrechte an Projektergebnissen
Ihre Arbeit, Ihre Konditionen. Dokumentierte Rechteübertragung regelt, wer Software, Designs und Content wie nutzen darf und ab wann. Das vermeidet den Streit nach dem Go-Live und sichert Ihr Honorar.
Kundenverträge & Pitch-Absicherung
Die schleichende Ausweitung des Projektumfangs bekommt eine Grenze, die im Vertrag steht: Leistungsumfang, Abnahme, Nachträge, Haftung, Zahlungsziel: vertraglich gezogen, bevor das Projekt startet.
Freelancer- & Subunternehmer-Verträge
Sie liefern, was Sie dem Kunden versprechen, weil Ihre Freelancer-Verträge die Rechtekette lückenlos schließen. Rechte und Pflichten sauber weitergegeben, dokumentiert, ohne Bruch in der Kette.
KI im Produkt & in der Arbeit
KI-gestützte Ergebnisse ausliefern, ohne offene Flanke. Wem gehört das Ergebnis? Was legen Sie dem Kunden offen? Ich kläre Ihre Risiken geprüft, nicht gegoogelt, bevor der Kunde fragt.
Drei Schritte, dann ist der Vertrag unterschriftsreif.
- 1Analyse
Wir sichten Ihre IT-Verträge und priorisieren die Klauseln mit dem größten Risiko. Sie sehen sofort, wo es zählt, nicht alles auf einmal.
- 2Strategie
Sie erhalten eine Entscheidungsvorlage, keine Abhandlung: was nachverhandeln, was akzeptieren, jede Empfehlung mit Begründung.
- 3Umsetzung
Verträge stehen: geprüft, dokumentiert, unterschriftsreif. Sie unterschreiben und kommen weiter.
Laufende Betreuung oder abgegrenzter Auftrag? Die Modelle und die Preislogik stehen auf der Seite Externe Rechtsabteilung
Womit Mandanten zu mir kommen
- AGB für Software oder SaaS erstellen lassen: auf Ihr Geschäftsmodell zugeschnitten und auf Wirksamkeit geprüft, nicht als Textbaustein von der Stange.
- Datenschutzerklärung erstellen lassen: passend zu den tatsächlich eingesetzten Tools und Auftragsverarbeitern.
- Einen vorgelegten Vertrag prüfen lassen: bevor Sie unterschreiben, mit klarer Einschätzung der kritischen Klauseln.
- Datenschutz im SaaS-Betrieb einordnen lassen: AVV, Subprozessoren und Betroffenenrechte konsistent aufgesetzt.
Caroline verfügt über hervorragende Kenntnisse im Vertragsrecht und versteht es, Verträge klar, präzise und lösungsorientiert zu erstellen und zu verhandeln. Ihre fachliche Souveränität und ihr professionelles Auftreten machen sie zu einer äußerst geschätzten Ansprechpartnerin.
Bevor Sie anfragen
Leitfäden und Beiträge zum Thema
Noch nicht bereit für ein Gespräch? Checkliste zu den kritischen Vertragsklauseln
Der nächste Software-Deal braucht klare Vertragspositionen.
Schicken Sie Ihren Vertragsentwurf oder das Redline Ihres Kunden vorab, oder bringen Sie Ihre Fragen mit. Im 60-minütigen Strategiegespräch zeige ich Ihnen die kritischen Punkte Ihrer Software- und Enterprise-Verträge: klar, direkt, ohne Juristendeutsch. Sie erhalten eine erste Einordnung und einen konkreten nächsten Schritt. Wenn Sie weitergehen, erhalten Sie ein individuelles Festpreisangebot vor Mandatsbeginn, keine offene Stundenuhr. Das funktioniert auch neben Ihrer bestehenden Kanzlei, als klar abgegrenzte Spezialtiefe für IT-Verträge und Datenschutz.
Erstgespräch anfragenVertraulich nach § 43a BRAO. Ohne Verpflichtung. Auf Ihre Anfrage zum Erstgespräch melde ich mich innerhalb von 48 Stunden (werktags).