Für wen · KI-Anbieter & -Anwender
Recht. Klar. KI-fest.

Recht für KI-Anbieter und KI-Anwender

Ob Sie ein eigenes KI-Modell anbieten, ein Foundation Model integrieren oder KI-Tools im Unternehmen einsetzen: Der EU AI Act unterscheidet die Rollen Anbieter, Betreiber und GPAI-Anbieter, mit unterschiedlichen Pflichten. Ich kläre zuerst Ihre Einstufung und leite daraus ab, was wirklich für Sie gilt, bevor Kunde, Investor oder Behörde fragt.

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Rechtsanwältin & zertifizierte KI-Compliance-Beauftragte

Von der Einstufung bis zum KI-Vertrag: das entscheidet über Ihr Risiko

Der erste Schritt ist immer die Einstufung: Sie entscheidet, welche Pflichten gelten und welche Sie ignorieren dürfen. Vier Felder, in denen KI-Unternehmen Klarheit brauchen.

Vollständiger EU-AI-Act-Leitfaden mit allen Einstufungs- und Pflichten-Themen → · KI-Einsatz im Unternehmen →

Recht und KI aus einer Hand: zertifiziert und aus der Praxis

Als Rechtsanwältin und zertifizierte KI-Compliance-Beauftragte verbinde ich die juristische Einordnung mit dem Verständnis dafür, wie KI-Produkte tatsächlich gebaut und eingesetzt werden. Acht Jahre in der Wirtschaft, davon in leitender Position in einem Softwareunternehmen, prägen diesen Blick.

Alle drei Rollen im Blick

Anbieter, Betreiber und GPAI-Anbieter tragen unterschiedliche Pflichten. Viele Unternehmen sind mehrere Rollen zugleich, etwa beim eigenen Produkt auf fremdem Foundation Model. Ich trenne das sauber und sage Ihnen, was jeweils wirklich gilt.

Ihre Sprache, nicht Juristendeutsch

Ich übersetze den EU AI Act in konkrete Schritte für Ihr Team, verständlich für Product, Engineering und Geschäftsführung genauso wie für Juristen.

Fristen im Griff, ohne Panik

Wer früh ordnet, geht ohne Zeitdruck und mit dokumentierter Compliance in die nächste Frist, statt im Hauruck kurz davor. Wir priorisieren, was jetzt zählt.

Häufige Fragen

Sind wir Anbieter oder Betreiber im Sinne des EU AI Act?+
Das klären wir zuerst, denn davon hängen Ihre Pflichten ab. Anbieter entwickeln ein KI-System oder bringen es unter eigenem Namen in Verkehr; Betreiber setzen es unter eigener Verantwortung ein. Viele Unternehmen sind für unterschiedliche Systeme beides zugleich.
Wir setzen nur eingekaufte KI ein: Betrifft uns der AI Act überhaupt?+
Ja, als Betreiber. Der Pflichtenkreis ist schlanker als beim Anbieter, aber er besteht, etwa bei Transparenz, Aufsicht und dem Zusammenspiel mit der DSGVO. Auch die Pflicht zur KI-Kompetenz gilt seit Februar 2025 für beide Rollen.
Müssen wir jetzt schon handeln oder erst 2027?+
Ein Teil gilt bereits: die verbotenen Praktiken und die KI-Kompetenzpflicht seit Februar 2025. Die strengeren Hochrisiko-Pflichten greifen später (nach aktuellem Stand ab 2027/2028). Wer früh ordnet, geht ohne Zeitdruck und mit dokumentierter Compliance in die nächste Frist.
Was bringt ein AI Governance Audit?+
Es verbindet die technische Einordnung Ihrer KI mit der rechtlichen Einstufung nach EU AI Act und liefert einen priorisierten Maßnahmenplan zum Festpreis, mit belastbarem Ergebnis, das Sie Kunden und Investoren vorlegen können.
Konkreter Anlass

Sie bringen KI auf den Markt oder setzen sie im Kern Ihres Produkts ein, aber die rechtliche Einordnung fehlt? Dann schaffen wir die Grundlage, bevor Kunde oder Aufsicht fragt.

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CH

Sie bauen oder nutzen KI und wollen auf der sicheren Seite sein? Dann sollten wir reden.

Im Erstgespräch klären wir Ihre Einstufung und was daraus folgt: Wo stehen Sie, was drängt vor der nächsten Frist, was hat Zeit. Konkret, fundiert, vertraulich (§ 43a BRAO) und ohne Juristendeutsch. Individuelles Angebot vor Mandatsbeginn, Erstreaktion innerhalb von 48 Stunden (werktags).

Erstgespräch vereinbaren: 30 Minuten, klarer nächster Schritt

oder

info@caroline-herrmann.com

Anwaltliche Verschwiegenheit ab dem ersten Wort.

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