Ob Werbeagentur, Digitalagentur oder UI/UX-Design-Studio: Sie liefern im Kundenauftrag und tragen dabei fremde Risiken: Haftung aus Projektverträgen, Rechte an Werk und Code, Freelancer in der Lieferkette, Daten der Kunden. Ich sorge dafür, dass Ihre Verträge Sie schützen, statt jedes Projektrisiko zum Existenzrisiko werden zu lassen.
Erstgespräch vereinbaren◆8 Jahre aus der Wirtschaft · Verträge, die im Streitfall halten
Nicht das kreative Ergebnis wird teuer, sondern die ungeklärte Klausel: Wer haftet, wem gehört das Werk, was ist mit den Daten des Kunden. Vier Felder, an denen sich das entscheidet.
AGB und Projektverträge, die im Streitfall halten, mit klaren Haftungsgrenzen, damit ein einzelnes Projekt nie zum Existenzrisiko wird. Dazu saubere Einkaufsbedingungen für Ihre Dienstleister. IT- & Vertragsrecht →
Welche Rechte räumen Sie dem Kunden ein und welche behalten Sie? Klare Nutzungsrechte an Design, Content und Code, damit spätere Weiterverwendung und Portfolio-Nutzung nicht zum Streit werden. IP- & Code-Leitfaden →
Wer im Kundenprojekt mitarbeitet, muss die Rechte am Ergebnis sauber übertragen, sonst reicht Ihre Rechtekette nicht bis zum Kunden. Verträge, die die Lieferkette schließen. Wirtschaftsrecht →
Verarbeiten Sie Daten für Ihre Kunden, etwa in Kampagnen, CRM oder Analyse, sind Sie Auftragsverarbeiter. Die passende AVV und ein sauberer Umgang mit Subdienstleistern gehören dazu. DSGVO für SaaS & Agenturen →
Acht Jahre als Juristin in der Wirtschaft. Ich kenne Projektdruck, knappe Margen und den Moment, in dem ein Kunde plötzlich mehr Rechte verlangt, als der Vertrag hergibt.
Klare Haftungsgrenzen im Vertrag, weil ein einzelnes Projektrisiko nie zum Existenzrisiko Ihrer Agentur werden darf. Das gilt gegenüber Kunden und Dienstleistern gleichermaßen.
Ich spreche mit Ihnen über Projekte und Kunden, nicht über Paragrafen. Jede Empfehlung ist so formuliert, dass Sie sie im Kundengespräch selbst vertreten können.
Ein Vertrag soll den Deal ermöglichen, nicht verhindern. Sie bekommen eine Entscheidung mit klarer Empfehlung, Erstreaktion innerhalb von 48 Stunden (werktags).
Sobald ein Kunde selbst Enterprise-Größe erreicht oder Konzernstrukturen hat, verändert sich das Vertragsspiel: Procurement-Fragebögen, Redlining des Kundenpapiers, eigene Sicherheits- und Datenschutzanforderungen. Drei Situationen, die dann typischerweise auftreten:
| Situation | Was jetzt zählt |
|---|---|
| Der Kunde schickt einen Sicherheits- oder Datenschutzfragebogen | Nur zusagen, was Sie im Ernstfall auch halten. Siehe Procurement-Fragebogen. |
| Der Kunde legt sein eigenes Vertragswerk vor | Strukturiertes Redlining statt Komplettannahme. Siehe Redlining des Kundenvertrags. |
| Der Kunde verlangt eine AVV mit Ihnen als Auftragsverarbeiter | Klare Verhandlungslinie statt Blanko-Unterschrift. Siehe DPA-Verhandlung. |
Viele Agenturen brauchen keine einzelne Auskunft, sondern eine feste Ansprechpartnerin für das laufende Geschäft, für den nächsten Kundenvertrag, die nächste Ausschreibung, den nächsten Freelancer. Als externe Rechtsabteilung übernehme ich diese Rolle per Retainer, Tageskontingent oder Festpreis-Projekt.
Wenn es um Nutzungsrechte, Verträge mit Freelancern oder KI-Tools im Projekt geht und niemand die Rechtslage geprüft hat, sortieren wir das, bevor es teuer wird.
Erstgespräch vereinbarenIm Erstgespräch ordne ich Ihre Lage ein: Wo tragen Sie fremde Risiken, wo fehlt eine Klausel, was hat Zeit. Konkret, fundiert, vertraulich (§ 43a BRAO) und ohne Juristendeutsch. Individuelles Angebot vor Mandatsbeginn, Erstreaktion innerhalb von 48 Stunden (werktags).
Erstgespräch vereinbaren: 30 Minuten, klarer nächster Schrittoder
info@caroline-herrmann.comAnwaltliche Verschwiegenheit ab dem ersten Wort.