Eine externe Rechtsabteilung übernimmt für Ihr Unternehmen die Aufgaben, für die Sie keine eigene Inhouse-Juristin aufbauen wollen: Verträge, EU AI Act, Datenschutz, Gesellschafts- und M&A-Themen. Sie erhalten eine feste Ansprechpartnerin, die Ihr Geschäftsmodell kennt, statt bei jedem Anlass eine neue Kanzlei zu briefen. Ich entscheide unternehmerisch statt nur zu begutachten, aus acht Jahren in der Wirtschaft, einer begleiteten Fusion und drei Investorenwechseln.
◆Eine feste Ansprechpartnerin statt wechselnder Berater · 8 Jahre aus der Wirtschaft · drei Investorenwechsel und eine Fusion begleitet
Eine externe Rechtsabteilung — international Outside General Counsel — ist eine Anwältin, die dauerhaft die Rolle der eigenen Rechtsabteilung eines Unternehmens übernimmt, ohne dort angestellt zu sein. Für Software- und KI-Unternehmen heißt das: Verträge, EU AI Act, Datenschutz und Gesellschaftsrecht laufen bei einer festen Ansprechpartnerin zusammen, die Ihr Geschäftsmodell und Ihre Vertragslandschaft kennt.
Auf Dauer angelegt statt anlassbezogen: Ihre Verträge, Fristen und offenen Punkte sind bekannt, bevor die nächste Frage entsteht — kein neues Briefing bei jedem Thema.
Dieselbe Rolle, aber ohne die Fixkosten einer Festanstellung: Senior-Kapazität, die mit Ihrem Bedarf skaliert, statt auf ein Rechtsgebiet festgelegt zu sein.
Anwaltliches Mandat statt Software-Abo: Es gelten anwaltliche Verschwiegenheit (§ 43a BRAO) und gesetzliche Berufshaftpflicht (§ 51 BRAO) — der rechtliche Rahmen im Detail.
Die ausführliche Abgrenzung zum Einzelmandat steht im Leitfaden zur externen Rechtsabteilung; die Anbieter-Typen ordnet der Anbieter-Vergleich ein.
Eine eigene Juristin kostet ein Vielfaches einer externen Lösung und ist auf ein Gebiet festgelegt. Eine externe Rechtsabteilung gibt Ihnen feste Senior-Kapazität, skalierbar mit Ihrem Bedarf.
Ihre Verträge tragen Konzern-Risiken, aber ein eigenes Legal-Team rechnet sich noch nicht. Genau diese Lücke schließe ich, ohne Fixkosten einer Festanstellung.
Jeder neue Kunde, Freelancer, Anbieter bringt Papier, mal geprüft, mal nicht. Ich halte Ihre Vertragslandschaft auf einem Stand und sichere sie gegen die Bruchstellen, an denen es teuer wird.
Kontext erklären, Unterlagen suchen, auf Antwort warten. Mit einer festen Ansprechpartnerin, die Ihr Setup kennt, fällt der Wiederanlauf weg. Sie halten Ihr Tempo.
Sie melden sich. Ich ordne ein, entscheide mit und liefere. Erstreaktion innerhalb von 48 Stunden (werktags), jede Empfehlung so begründet, dass Sie sie intern verteidigen können.
SaaS- und Enterprise-Verträge, AGB, Einkaufs- und Freelancer-Verträge: verhandelt, nicht abgenickt. Ausgelegt darauf, die Procurement-Prüfung Ihres Kunden zu bestehen.
Ob Sie KI anbieten oder einsetzen: Einstufung, Pflichten und Governance laufend im Blick, bevor Kunde, Investor oder Behörde fragt.
AVV, Drittland-Transfers, Datenschutzerklärung, Anfragen von Betroffenen oder Aufsicht, geregelt statt aufgeschoben, dokumentiert statt improvisiert.
Beteiligungen, Finanzierungsrunden, Due-Diligence-Readiness, Zukäufe und Exit. Ich halte Ihre gesellschaftsrechtliche Basis sauber, damit die nächste Runde nicht an Altlasten hängt.
Statt bei jedem Thema neu zu suchen, fragen Sie mich. Ich kenne Ihre Verträge, Ihre Kunden, Ihr Setup. Jede Antwort baut darauf auf.
Wenn ein Thema außerhalb meiner Schwerpunkte liegt, steuere ich die passenden Spezialisten aus meinem Netzwerk, sauber abgegrenzt, Sie behalten eine zentrale Ansprechpartnerin.
Die Kosten einer externen Rechtsabteilung richten sich nach Ihrem konkreten Bedarf und werden individuell vereinbart. Üblich sind zwei Wege: ein monatlicher Rahmen für die laufende Begleitung oder ein abgegrenzter Festpreis für einzelne Vorhaben. Beide machen Ihre Rechtskosten planbar, statt Sie mit offenen Stundenzetteln zu überraschen. Welcher Weg zu Ihrer Situation passt, klären wir im Erstgespräch.
Geeignet, wenn rechtliche Fragen regelmäßig und parallel auftreten: Verträge, Datenschutz, KI-Compliance, laufende Anfragen. Abgegrenzt über einen festen monatlichen Rahmen für die Rechtsabteilungs-Rolle. Planbar, weil Sie die Konditionen kennen, bevor der Monat beginnt, nicht erst auf der Rechnung.
Geeignet für klar umrissene Vorhaben: eine Vertragsprüfung, ein AGB-Relaunch, eine Finanzierungsrunde, ein Audit. Abgegrenzt über einen definierten Umfang vorab. Planbar, weil Sie ein individuelles Festpreisangebot erhalten, bevor die Arbeit beginnt, nicht nach Stunden.
Konkret binden Sie mich auf vier Wegen ein, je nach Frequenz und Phase Ihres Unternehmens:
Ein fester monatlicher Rahmen für die laufende Rechtsabteilungs-Rolle: Verträge, Fragen, Watch. Planbar für Sie, durchgehende Ansprechpartnerin für Ihr Team.
Für eine befristete Phase übernehme ich die Senior-Legal-Rolle in Ihrem Team, etwa zur Überbrückung einer Vakanz, während einer Transaktion oder einer Wachstumsphase. Eingebunden wie inhouse, mit sauberer Übergabe am Ende.
Sie buchen Senior-Kapazität nach Bedarf. Mal viel, mal wenig, ohne Fixkosten einer Festanstellung, ohne Mindestlaufzeit.
Für abgrenzbare Vorhaben: AGB-Relaunch, Vertragswerk, Finanzierungsrunde, Audit. Individuelles Festpreisangebot vor Beginn.
Wer nur einmal im Jahr einen Standardvertrag braucht, für den lohnt sich die laufende Begleitung noch nicht. Dann passt der abgegrenzte Einzelauftrag besser, und das sage ich Ihnen im Erstgespräch auch so.
Ihr Generalist oder Notar behält sein Mandat. Ich übernehme die Rolle der laufenden Rechtsabteilung und die Spezialtiefe daneben: Software- und Enterprise-Verträge, EU AI Act, Datenschutz, M&A, sauber abgegrenzt und dokumentiert übergeben. Auch für bestehende Rechtsabteilungen: Sie steuern, ich liefere bei Spitzenlast und Spezialthemen.
Die Zusammenarbeit beginnt mit einem kompakten Onboarding, dann sind Sie über einen festen Kanal erreichbar, ohne bei jeder Frage ein neues Mandat aufzusetzen. Sie behalten jede Entscheidung, ich liefere die belastbare Grundlage und eine klare Empfehlung.
Die Vertraulichkeit ist dabei durchgehend geregelt: Es gilt die anwaltliche Verschwiegenheit (§ 43a BRAO), unabhängig davon, ob eine Frage im Onboarding, im Alltag oder in der Eskalation auftaucht.
Die externe Rechtsabteilung ist kein Marketingbegriff, sondern anwaltliche Berufsausübung mit gesetzlichem Rahmen. Diese Normen tragen die Zusammenarbeit:
Anwältinnen und Anwälte sind zur Verschwiegenheit verpflichtet. Sie gilt ab dem ersten Gespräch und unabhängig vom Modell der Zusammenarbeit. Zum Gesetzestext →
Die Berufshaftpflichtversicherung ist für Rechtsanwälte gesetzlich vorgeschrieben — keine freiwillige Zusatzleistung, sondern Zulassungsvoraussetzung. Zum Gesetzestext →
Die selbständige Erbringung außergerichtlicher Rechtsdienstleistungen ist nur in dem Umfang zulässig, in dem das Gesetz sie erlaubt. Die umfassende Rechtsberatung, die eine Rechtsabteilungs-Rolle verlangt, bleibt der Anwaltschaft vorbehalten. Zum Gesetzestext →
Der EU AI Act regelt Einstufung und Pflichten für Anbieter und Betreiber von KI-Systemen — die Grundlage der laufenden KI-Governance-Arbeit. Zur Verordnung →
Verarbeitet ein Dienstleister personenbezogene Daten in Ihrem Auftrag, verlangt die DSGVO eine Auftragsverarbeitungsvereinbarung (AVV) — die Grundlage der Datenschutz-Arbeit im laufenden Betrieb. Zur Verordnung →
Eine Rechtsabteilung, ohne eine aufzubauen, klingt das nach Ihrem nächsten Schritt?
Passung prüfenWofür ich nicht stehe: 40-seitige Gutachten ohne Empfehlung, offene Stundenuhren, Bedenken ohne Lösung.
Sie wollen tiefer einsteigen, bevor wir sprechen? Diese Beiträge vertiefen einzelne Aspekte des Modells:
Der ausführliche Leitfaden: was eine externe Rechtsabteilung leistet und wann sie sich lohnt →
Retainer oder Einzelauftrag: die Kostenmodelle im Detail →
Outside General Counsel vs. eigene Inhouse-Rechtsabteilung im Vergleich →
Sieben Signale, an denen Sie erkennen, dass Ihr Unternehmen rechtliche Struktur braucht →
Wächst Ihr Geschäft schneller, als Ihre Verträge mitkommen? Wenn Verträge, Datenschutz und KI-Themen liegen bleiben, weil niemand sie führt, übernehme ich das als feste Ansprechpartnerin.
Passung prüfenIm Erstgespräch ordne ich Ihre Lage ein: Wo steht Ihr Unternehmen rechtlich, was drängt, welches Modell passt. Konkret, fundiert, vertraulich (§ 43a BRAO) und ohne Juristendeutsch. Danach entscheiden Sie. Keine Mindestlaufzeit, individuelles Angebot vor Mandatsbeginn. Erstreaktion innerhalb von 48 Stunden (werktags).
Prüfen, ob eine externe Rechtsabteilung zu Ihrem Bedarf passt:
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info@caroline-herrmann.comAnwaltliche Verschwiegenheit ab dem ersten Wort.